Kö Bogen, Düsseldorf

Kennzeichnend für den Kö-Bogen ist die prägnante Fassade aus Glas und weißem Naturstein, die zur Nord- und Westseite hin mit diagonalen Schnitten, den sogenannten „Cuts“ aufgebrochen wird. Die gebogene Form wurde im Inneren bei der Gliederung der Bürozonen mit dem Ganzglassystem 2300 von Strähle aufgenommen. Raumhohe Volltüren weisen optisch den Weg, offene und geschlossene Bereiche sorgen für Kommunikations- und Ruhezonen im Büroalltag. Die Structural-Glazing-Variante in Systemständer Bauweise sorgt mit der flächenbündigen Ganzglasoptik für Transparenz und lichtdurchflutete Innenbereiche.

BauherrECE Projektmanagement
ArchitektDaniel Libeskind AG
FotografHG Esch
Trennwandsysteme2300

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