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Henze AG, Lauben

Bauherr Henze BNP AG
Architekt Dobler GmbH & Co. KG Planungsbüro
Ingenieurbüro/Akustik

Fuchs Raumingenieure GmbH
Akustiksysteme Glasakustikwand 7400

Die Henze BNP AG ist ein führender Spezialist für die Verarbeitung von hexagonalem Bornitrid. Das Familienunternehmen entwickelt und fertigt aus diesem Werkstoff innovative Produkte angefangen von technischen Präzisionsteilen über Beschichtungen bis hin zu Sprays, die vielfältige Anwendungen in der Industrie finden. Dem hohen Stellenwert von Entwicklung und Projektarbeit bei Henze sollte im neuen Bürogebäude Rechnung getragen werden. Das Konzept sah zunächst komplett offene Raumstrukturen Rechnung vor, um den Mitarbeitern die Kommunikation zu erleichtern und Projekte in Arbeitsgruppen effizienter bearbeiten zu können. In der Praxis zeigte sich schnell, dass die für zehn bis zwölf Personen ausgelegten Großraumbüros den Austausch zwischen den Mitarbeitern verbesserten.


Gespräche und Telefonate führten aber auch zu hoher Geräuschintensität – trotz Akustikdecke und Teppichboden. Mit der hochwertigen Glasakustikwand 7400 gelang es, das transparente und kommunikative Bürokonzept beizubehalten und gleichzeitig eine Atmosphäre für konzentriertes Arbeiten zu schaffen. Im Mittelpunkt der Planung stand die Optimierung der Raumakustik. Die offenen Büroräume wurden mit T-Schallschirmen unterteilt, die sich an der Gebäudestruktur ausrichteten. Die Säulen im Raum bilden jeweils den Knotenpunkt der T-Schallschirme. Durch die horizontalen, halbhoch angeordneten Schallabsorber bleibt der gesamte Raum optisch erhalten. Gleichzeitig sind die Arbeitsplätze akustisch voneinander abgeschirmt und bieten mehr Individualität. 

Die mikroperforierten Absorberelemente sind auf die menschliche Sprache ausgelegt. Mit ihrem speziellen Schichtaufbau decken sie den breiten Frequenzbereich von 100 bis 5000 Hz ab.
Nach erfolgtem Einbau der Glasakustikwände führte das Akustikingenieurbüro Fuchs - Raumingenieure GmbH Messungen durch, um Nachhallzeiten und Schallpegeldifferenzen zu überprüfen. Die ermittelten Werte entsprechen nahezu der bauakustischen Qualität einer geschlossenen, einfach ausgeführten Systemtrennwand mit 10 mm ESG inklusive Ganzglastür.


„Durch den Einbau der Strähle Glasakustikwände wurde in unseren Büroräumen eine neue Arbeitsplatzqualität geschaffen. Wir sind so zufrieden, dass wir bereits den Ausbau der nächsten Etage beauftragt haben“, erklärt Christoph Henze, Vorstand der Henze BNP AG

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